Die Einwilligung zum E-Mail Marketing muss immer freiwillig sein. Dazu gehört auch, dass der Empfänger jederzeit die Möglichkeit haben muss, seine Einwilligung wieder zurückzuziehen. Dazu muss jeder einzelne Newsletter eine eindeutig identifizierbare Abmeldefunktion (Opt-Out) aufweisen. Der Empfänger sollte schon beim Opt-In deutlich darauf hingewiesen werden, dass er sich jederzeit wieder vom Erhalt des Newsletters abmelden kann und daraus keine Nachteile für Ihn entstehen.
Online-Marketing sorgt für Traffic auf der Website. Doch wie gewinnt man damit neue Kunden? Landing Pages helfen, aus anonymen Besuchern gezielt echte Leads zu generieren.
Im E-Commerce ist jeder zusätzliche Schritt, den ein Nutzer tätigen muss, um ein Produkt zu kaufen, ein Schritt zu viel - kann er doch schnell zu einem Abbruch des Bestellvorgangs führen. Gründe hierfür kann es viele geben: Der User ist verunsichert, welchen Schritt er als nächstes tätigen muss, ein technischer Fehler tritt auf, der Bestellvorgang dauert ihm zu lang oder er hat es sich in der Zwischenzeit schlichtweg anders überlegt.
Google+ ist eines der heißesten Gesprächsthemen im E-Mail Marketing. Das Netzwerk ist zwar noch nicht einmal ein halbes Jahr im Betrieb, hat in dieser Zeit aber bereits über 40 Millionen Nutzer angezogen. Viel wurde seitdem über Google+ geschrieben. Nutzer und Technikfans lobten die Übersichtlichkeit, die leichte Handhabung und vor allem die Verwaltung von Kontakten in sog. Circles. Circles erlauben es, Kontakte in Gruppen einzuteilen – z.B. Arbeitskollegen oder Freunde - und diese gezielt mit Inhalten anzusprechen, die dann nur für diese Gruppe sichtbar sind.
„We share MORE content, from MORE sources, with MORE people, MORE often, MORE quickly.” So beschreibt eine Studie der New York Times den aktuellen Stand des Teilens von Inhalten im Internet. Gerade soziale Medien bieten Nutzern die Möglichkeit, Inhalte mit wenig Aufwand mit Kontakten zu teilen bzw. weiter zu empfehlen.
Berufliche Kommunikation kann heute über eine Vielzahl von Kanälen erfolgen. Im Rahmen einer Studie befragte Microsoft Studenten und Young Professionals nach ihrer Nutzung verschiedener Kommunikationsformen im letzten Jahr.