7 Tipps für E-Mail Marketing im E-Commerce
14,3 Millionen Deutsche, also jeder fünfte Bundesbürger ab 14 Jahren kauft in diesem Jahr Weihnachtsgeschenke im Web. Das ist das Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM. Damit setzt sich der Online-Shopping-Boom fort. Bereits im vergangen Jahr legte laut Trendstudie "Webshopping 2009" der Umsatz mit im Internet verkaufter Ware rund 30 Prozent zu.
E-Mail Marketing ist dabei im Wettbewerb um die virtuellen Warenkörbe ein ideales Instrument, um die Kauflaune zu wecken und die Kundenbindung zu stärken. Doch auf den richtigen Einsatz kommt es an. Wir haben sieben Praxis-Tipps zusammengestellt wie Sie Ihr E-Mail Marketing im E-Commerce noch erfolgreicher machen können.
E-Mails zum Geburtstag, nicht nur von Freunden, sondern auch mit kommerziellem Hintergrund, sind nichts Besonderes mehr. Die Gratulation zum einjährigen Besitz des DVD-Players hingegen ist ungewöhnlich. Mit solch kreativen und interessanten E-Mails haben Online-Händler die Aufmerksamkeit des Empfängers auf ihrer Seite.
Stefan von Lieven, CEO von artegic, ist überzeugt vom enormen Potenzial des E-Mail Marketings: „Die Möglichkeit der gezielten und persönlichen Ansprache bei gleichzeitiger Automatisierung der Kommunikation sprechen gerade im Retail ganz klar für die E-Mail im Marketing-Mix.“
Das Ergebnis einer aktuellen Studie von eMarketer bestätigt diese These: Mehr als 80 Prozent der befragten Führungskräfte bewerten E-Mail demzufolge als leistungsstärksten Marketingkanal. Empfehlungen für Service E-Mails, Kennzahlen und Kundenlebenszyklus Viele Faktoren können Einfluss auf den Erfolg im E-Mail Marketing nehmen.
Mit den sieben zentralen Empfehlungen hilft artegic das Potenzial optimal zu erschließen. So können bereits eine clevere Personalisierung oder ein geschickt gewählter Anlass einen deutlichen Unterschied machen. Dabei profitiert der digitale Dialog von präzisen Auswertungsmöglichkeiten, die es für spätere sogenannte Trigger-Mails zu nutzen gilt. Auch der richtig gewählte Zeitpunkt im Kundenlebenszyklus unterstützt ein wünschenswertes Ergebnis. Bestell- und Versandbestätigungen, Zufriedenheitsnachfass oder Zusatzinformationen zu den gekauften Produkten sind gute und nachvollziehbare Gelegenheiten, den Kontakt zum Kunden zu suchen. Hierbei helfen Segmentierungsmodelle, um unterschiedliche Kundengruppen mit der jeweils richtigen Ansprache zu erreichen.
Das Whitepaper mit den sieben Tipps kann hier kostenlos heruntergeladen werden.